Praxis für Logopädie - Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie

Pressemitteilungen

Lesen Sie auf diesen Seiten Aktuelles und Interessantes aus der Gesundheitspolitik.


Presse





Krankenhäuser machen Patienten krank – auf Kosten der Kassen
Bundesrechnungshof deckt fehlerhafte Abrechnungen auf. MDK: 40 Prozent aller Rechnungen falsch.

21.04.2011
Betrug ist ein hässliches Wort. Bedeutsam, wichtig und vor allen Dingen fern jeglichem kriminellem Beigeschmack klingt dagegen doch "upcoding". Mit diesem schönen Begriff wird die unter deutschen Krankenhäusern weit verbreitete Praxis bezeichnet, ihren Patienten ein paar zusätzliche Malaisen anzudichten, um so den Krankenkassen erhöhte Rechnungen präsentieren zu können. Rund eine Milliarde Euro haben die Bettenhäuser 2009 zu viel abgerechnet, wie der Bundesrechnungshof jetzt herausgefunden hat.
physio.de

Wie riecht der Schmerz?
Gen für Synästhesie gefunden.

10.04.2011
Etwa einer von fünf Erwachsenen leidet unter akuten oder chronischen Schmerzen. Die Intensität, mit der Schmerz empfunden wird, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Aus Zwillingsstudien weiß man, dass genetische Veranlagung dabei eine große Rolle spielt. Die beteiligten Gene und die molekularen Mechanismen der Schmerzentstehung sind jedoch noch großteils unbekannt.

Studie über computergestützte Sturzprophylaxe
Alle vier Tage ein Sturz weniger bei den über-65-Jährigen.

18.03.2011
Eine auf Risikofaktoren zugeschnittene Sturzprophylaxe wurde erfolgreich in einem Bostoner Krankenhaus eingesetzt. Eine randomisierte Studie ergab, dass die Zahl der Stürze vor allem bei älteren Patienten durch diese Maßnahme verringert wurde.

Der Globus muss abspecken
Doppelt so viel Übergewichtige als 1980. Effektive Präventionsstrategien entwickeln.

10.02.2011
Die Epidemie springt ins Auge. Jeden Tag. Überall - auf der Straße, in der U-Bahn, in Geschäften, Firmen und Behörden. Mehr als jeder zweite Erdenbürger ist übergewichtig, jeder Sechste krankhaft fettleibig. In den vergangenen 30 Jahren hat sich die Zahl der Dicken weltweit verdoppelt. Eine großangelegte internationale Studie beschreibt die Entwicklung zur Volkskrankheit. Die Zeitschrift "The Lancet" hat die Untersuchung jetzt veröffentlicht. Grundlage waren Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der 34 Staaten angehören.

Kau Dich schlau
Kaugummikauen steigert Hirnaktivität.

05.02.2011
Optisch zählt der Anblick kaugummiknatschender Menschen nicht unbedingt zu den Highlights. Dennoch haben die beliebten Kaustücke einige Vorteile, wie Günter Wagner vom Institut für Sporternährung in Bad Nauheim weiß: "Durch das Kauen wird die Speichelproduktion angeregt. Dadurch pendelt sich das Säuremilieu im Mund nach einer Mahlzeit schneller wieder im Normalbereich ein und Kariesbakterien haben es schwerer." Vorausgesetzt natürlich, man wählt seinen Zähne zuliebe eine zuckerfreie Variante.

Schmerz lass' nach. Pillenverbrauch steigt.
KKH-Allianz fordert "neue Behandlungswege"

20.01.2011
Schmerzmittel gehören immer schon zu den am häufigsten konsumierten Medikamenten. Ihr Verbrauch ist innerhalb von drei Jahren noch einmal deutlich gestiegen. 14 Prozent mehr Packungen mit schmerzlindernden Pillen haben die Apotheker im vergangengen Jahr gegenüber 2007 verkauft. Die Kosten für die Präparate sind im gleichen Zeitraum um 31 Prozent geklettert.


Jedes Jahr 160.000 Schlaganfälle
Bundesregierung finanziert interdisziplinäre Forschung.

15.01.2011
Sie fackeln nicht lange, die zuständigen Minister Annette Schavan (Bildung und Forschung) und Philipp Rösler (Gesundheit). Gerade noch hatte die Bundesregierung fünf Milliarden für die Gesundheitsforschung locker gemacht (wir berichteten), da verhandeln Schavan und ihr Kollege Rösler bereits in der Berliner Charité mit dem dortigen Chef Karl Max Einhäupl und der Dekanin der Universitätsklinik, Annette Grüters-Kieslich. Die Sache duldet keinen Aufschub. Volkskrankheiten wie Schlaganfall, Alzheimer, Herzinfarkt und Diabetes könnten sich im Angesicht einer alternden Gesellschaft epidemieartig entwickeln.

Prävention für mehr Lebensqualität
Unionsfraktionsvize erklärt 2011 zum Präventionsjahr.

05.01.2011
"Wir geben in Deutschland nach wie vor sehr viel Geld für die Behandlung von Krankheiten aus und zu wenig für ihre Verhinderung", kritisiert der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller. Die Prävention solle deshalb in diesem Jahr ein Schwerpunkt der gesundheitspolitischen Bemühungen sein. Am Geld braucht es nicht zu scheitern. Der CSU-Politiker sei "felsenfest überzeugt, wenn Prävention sinnvoll angewandt wird, wird es letztendlich auch Spielraum geben für die Finanzierung der erbrachten Leistungen."

Milliarden für die Gesundheitsforschung
Sechs Zentren erforschen Volkskrankheiten. Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen arbeitet.

11.12.2010
Für die Gesundheitsforschung kann man nicht genug ausgeben. Zu viele Krankheiten plagen die Menschheit, die im besten Fall mit Symptomlinderungsversuchen behandelt werden können. Heilung ist nicht in Sicht. Parkinson, Multiple Sklerose, Demenz und viele andere neurodegenerative Störungsbilder zählen zur großen Gruppe der nicht heilbaren Krankheiten. Die Bundesregierung will die Gesundheitsforschung intensivieren. Auf der Kabinettssitzung beschlossen die Minister in dieser Woche, 5,5 Milliarden Euro der medizinischen Forschung zur Verfügung zu stellen. Sechs Zentren sollen sich die Summe teilen. Das "Deutsche Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen" und das "Deutsche Zentrum für Diabetesforschung" sind die Ersten. Sie haben ihre Arbeit bereits aufgenommen.

Ich spüre, was du tun wirst
Max-Planck-Institut untersucht, was im Hirn passiert beim alltäglich komplexen Miteinander.

12.11.2010
Zusammen musizieren, Tischtennis spielen oder aneinander vorbeigehen, all das sind Abfolgen von kleinen und größeren sozialen Interaktionen, in denen wir uns intuitiv auf andere Personen einstellen. Aber, woher wissen wir immer so schnell, was der andere tun wird?



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