Praxis für Logopädie - Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie

LEISTUNGSDIAGNOSTIK

In Kürze erfahren Sie hier mehr über unser Angebot der Leistungsdiagnostik (Spiroergometrie)...



(Physiotherapeutin Martina Pilarczyk & Arzt Daniel Harbs)

Mit Leistungsdiagnostik zum Ziel

"Wir sind hier in Schleswig mit der Leistungsdiagnostik schon ein bisschen Vorreiter", erzählt Martina Pilarczyk vom Sport- und Gesundheitszentrum Klimmzug, "sie ist ein hervorragendes Hilfsmittel zur Trainingsoptimierung." Gemeinsam mit dem Allgemeinmediziner Daniel Harbs aus Hamburg hat sie sich überlegt, wie man die Leistungsdiagnostik sinnvoll in das Angebot ihres Zentrums integrieren kann.

Martina Pilarzcyk ist Physiotherapeutin und legt in ihrem Zentrum den Schwerpunkt Sportphysiotherapie, Rehasport und die daran anschließende medizinische Trainingstherapie. Darüber hinaus trainieren natürlich auch viele Sportler ohne Vorerkrankung bei Klimmzug und Menschen, die sich eine Gewichtsreduktion vorgenommen haben: "Bei vielen Menschen, die abnehmen wollten, hatten wir Erfolg, denn wir sind nicht nur Physiotherapeuten und Motivatoren, sondern Wegbegleiter, die den Patienten in den Höhen und Tiefen zur Seite stehen", erzählt sie. Mit der Leistungsdiagnostik hat sie nun eine weitere unterstützende Methode in ihr Portfolio aufgenommen.

Leistungsdiagnostik – das hört sich erst einmal nach Leistungssport an: "Das ist aber gar nicht unser Bestreben", erklärt Daniel Harbs, "wir möchten keine Spitzensportler ansprechen, sondern ambitionierte Sportler und Anfänger." Auch diese Menschen können nämlich von der Leistungsdiagnostik profitieren: "Kurz zusammengefasst", erklärt er die Untersuchung, "misst man verschiedene Werten im Atemgas. Dieses Verfahren wird während körperlicher Belastung angewandt und heißt Spiroergometrie. Anhand der Ausatemluft können wir Rückschlüsse auf die Reaktionen von Herz, Kreislauf, Atmung und die Leistungsfähigkeit des Sportlers ziehen, also den Fitnesszustand ermitteln."

Ermittelt wird auch die individuelle Herzfrequenz für ein bestimmtes Training: "Es gibt zwar die grobe Faustformel, dass der Puls bei 220 minus Lebensalter liegt, aber die ist sehr ungenau", gibt der Mediziner zu bedenken. Viele Menschen trainieren nicht mit der für sie optimalen Herzfrequenz: "Dabei ist das besonders am Anfang sportlicher Aktivität sehr wichtig", findet Martina Pilarzcyk, "es ist die Grundlage für
gutes, effizientes Training, bei dem man sich nicht zu viel zumutet."

Wer abnehmen möchte, trainiert bei mittlerer Herzfrequenz – dem sogenannten Fettstoffwechseltraining. Für ein Herz-Kreislauf-Training darf der Puls auch höher sein. Wie hoch genau, kann Daniel Harbs ermitteln. In regelmäßigen Abständen wird er bei Klimmzug zu Gast sein, um seine Leistungsdiagnostik anzubieten. Wer mag, kann eine Bioelektrische Impedanzanalyse zur Messung der Körperzusammensetzung aus Flüssigkeit, Muskeln und Fett durchführen lassen.

(Artikel SHZ vom 30.07.2014)


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